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Planlos-immer weiter

Ein Blick auf den Plan, die Zeit steht still
Ein kleines Kreuz markiert dein Ziel
Ganz ohne Gepäck verlässt du die Stadt
Denn du hast den ganzen Dreck, den ganzen Müll, das ganze Leben satt

Das nächste Ziel nicht weit von hier
Und viele andere folgen dir
Ganz ohne Gepäck verlässt man die Stadt
Denn Sie haben wie du den ganzen Müll, den ganzen Dreck so restlos satt

Nichts wird sich ändern nur weil du weg bist
Nichts wird sich ändern nur weil du gehst
Nichts wird sich ändern nur weil du weg bist
Weil die Welt sich auch ohne dich immer weiter dreht

Ein Blick auf den Plan, die Zeit steht still
Ein kleines Kreuz markiert dein Ziel
Ganz ohne Gepäck verließ man die Stadt
Um dann in tiefer Trauer festzustellen
Dass sich nicht geändert hat

Nichts wird sich ändern nur weil du weg bist
Nichts wird sich ändern nur weil du gehst
Nichts wird sich ändern nur weil du weg bist
Weil die Welt sich auch ohne dich immer weiter dreht

Planlos-einsam

Sie sitzt seit Stunden vor dem Fenster
Schaut den Regentropfen nach
Sie läßt ihre Blicke wandern
Durch den Regen durch die Nacht
Erinnert sich an alte Zeiten
Alte Freunde altes Leid
Hofft auf Dinge die mal kommen
Keiner hört sie wenn sie weint

Und wieder spürt sie die Tränen
Auf ihrem Gesicht
Sie würde lieber nicht hier sein
Ihre Hoffnung zerbricht
Sie versucht zu entkommen
Doch gelingt es ihr nicht

So bleibt sie allein
Zählt die Stunden bis zur Ewigkeit
Sie ist allein
keiner da, der bei ihr bleibt, wenn sie weint
Sie ist allein
zählt die Stunden bis zur Ewigkeit
Sie ist allein
Keiner da, der mit ihr weint

Sie sitzt seit Stunden vor dem Fenster
Die Sonne blendet ihren Blick
Sie ist allein, sie ist verlassen
Keinen Ausweg, kein Zurück
Doch worauf soll sie schon warten
Sie muss ihr Leben neu sortieren

Sie sitzt seit Stunden vor dem Fenster
Sie blickt stundenlang ins Nichts
Der Tag ist um, die Nacht gekommen
Der Mond scheint kalt auf ihr Gesicht
Erinnert sich an alte Zeiten
Alte Freunde altes Leid
Hofft auf Dinge die mal kommen
Keiner hört sie wenn sie weint
Planlos-schmerz
Mein Blick geht zu den
Sternen der Himmel tobt
Verloren in Geadnken
mach ich die Augen zu

Ich tauche ein ins
Leere in dunkle Tiefen
Ins Jahr meiner Geburt
Ich höre Stimmen flüstern
kann den Winter riechen
Und weiß dass es sich lohnt
Weil ich es wissen will

Ich höre mich schreien
Ein tiefer Schmerz
der in mir weint
Jahre die ich lebte ziehen
Sekunden schnell vorbei
Und doch find ich keine
Antwort auf die Frage
wer ich bin
Auf der Suche nach der Erlösung
auf der Suche nach dem Sinn

Stunden werden ewig sein
Nächte, Tage gehen vorbei
Doch eins bleibt mir
ganz bestimmt
Der Schmerz den ich
seit Jahren fühl
Er umklammert meine Seele
Er verdunkelt jedes Licht
Er tötet all die Hoffnung
Und irgendwann
tötet er auch dich !!!

Alles was bisher geschah
Alles was ich sah
Stieß mich weiter weg von
dem der ich einmal war
Und keinem konnte
ich es erklären
Es war nie leicht
Dir zuzuhören
Den letzten Schritt
vielleicht ist´s besser
ihn zu gehen
glashaus-wenn sie weint
REF.:
WENN SIE WEINT
SCHEINT ES ALS WÜRDE DIE WELT UNTERGEHEN
WENN SIE WEINT
ÖFFNEN SICH SCHLEUSEN UND ICH FÜHL´ MICH ALS WÜRD´ ICH DRUNTERSTEHEN


DER BLICK IHRER AUGEN
VERRÄT MIR, DASS SIE GLEICH WEINEN WIRD
NUR WER DAS KENNT KANN MIR GLAUBEN,
DASS JEDES MAL WENN SIE ES TUT `N TEIL VON MIR STIRBT
SIE WEINT VOR ANGST UND VOR SORGE
UND ALLES AN HOFFNUNG WIRD VON TRÄNEN WEGGESPÜLT
SIE WEINT ALS GÄB´ ES KEIN MORGEN
UND BRINGT MICH DAZU JEDES BISSCHEN SCHMERZ DIESER WELT MITZUFÜHLEN

SIE DROHT MIT IHREN TRÄNEN
ALS WÜSSTE SIE GANZ GENAU, DASS DA
NATURGEWALTEN ENTSTEHEN
IN IHREN AUGEN VOLL SALZIGEM WASSER
UND ICH MEIN´ FLÜSSE NICHT BÄCHE
SEEN, MEERE MIT REISSENDEN WOGEN UND WENN
SIE DANN ENDLICH WIEDER LÄCHELT
KANN ICH IN IHREN AUGEN REGENBOGEN ERKENNEN

SIE ZEIGT MIR WIE
WENIG SIE VOM VERSTELLEN HÄLT
SIE BREITET DIE
GEFÜHLE DIE SIE HAT AUS UND ÜBERSCHWEMMT MEINE WELT
SIE TRIFFT MICH IM INNEREN
MIT GESCHREI DAS DURCH MEINE EINGEWEIDE DRINGT
ICH MUSS MIT ALL MEINER KRAFT VERHINDERN
WAS IMMER WAS IMMER WAS IMMER MEIN BABY ZUM WEINEN BRINGT - DENN